Naturheilkunde

  • Neuraltherapie (Segment- und Schmerztherapie)
  • Homöopathie / Nosoden
  • Phytotherapie
  • Ausleitungsverfahren z.B. Schröpfen, Baunscheidtieren
  • Darmsanierung
  • Tera-Force

Regenerative Therapien bei:

  • Hauterkrankungen / Allergien
  • Rheumatischer Formenkreis
  • Herz-Kreislauferkrankungen
  • Stoffwechselerkrankungen
  • begleitende Krebstherapie

etc.


Neuraltherapie
Die Neuraltherapie geht davon aus, dass örtlich begrenzte Reizzustände, so genannte Störfelder, Nervenbahnen so reizen können, dass sie auch in entfernten Körperregionen chronische Beschwerden auslösen können. Durch die vom Störfeld ausgelöste permanente Reizung entsteht für den Körper ein Dauerstress, der zu einer „Regulationsstarre“ führen kann.

Durch eine gezielte Injektionen z. B. mit einem geringprozentigen Lokalanästhetikum kann diese Starre aufgelöst werden. Dadurch erhält der auslösende Herd wieder Anschluss an das gesamtkörperliche Geschehen. Häufige Störfelder finden sich an Narbenverläufen.


Homöopathie / Nosoden / Phytotherapie
Die Homöopathie ist eine Reiz- und Regulationstherapie. Mit Hilfe der passenden homöopathischen Arznei wird im Körper ein Reiz gesetzt, der die Selbstheilungskräfte aktiviert und dem Körper so hilft, zu gesunden. Der Begründer der Homöopathie, Dr. Samuel Hahnemann (1755 – 1843), formulierte den Satz „Similia similibus curentur“, was übersetzt wird mit „Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden“.

Dieses sogenannte Ähnlichkeitsprinzip ist die Grundlage der Homöopathie und besagt, dass eine Substanz, die beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome beim Kranken zu heilen vermag.
Phytotherapie = Pflanzenheilkunde


Schröpfen
Beim Schröpfen wird in Schröpfgläsern, bzw. Schröpfköpfen ein Unterdruck erzeugt. Die Lage der Schröpfstellen orientiert sich am Tastbefund, d. h. es wird im Bereich von muskulären Verhärtungen (Myogelosen) geschröpft.  Je nach Lage der Schröpfstellen kann über den kutiviszeralen Reflex ein inneres Organ beeinflusst werden.

Das Schröpfen gehört zu den so genannten Reizverfahren. Durch das Setzen der Schröpfköpfe wird ein Reiz ausgelöst. Dieser Reiz kann auf verschiedenen Reaktionswegen z. B. dem vegetativen Nervensystem, den Organismus ansprechen und somit körpereigene Heilungskräfte aktivieren.
Blutiges Schröpfen führt lokal zu einem minimalen Blutverlust und bewirkt eine Entschlackung vor Ort.


Baunscheidtieren
Das Baunscheidtieren ist ein altes ausleitendes Heilverfahren, mit dessen Hilfe es zu einer Verbesserung der Durchblutung und zur Ausscheidung von Giftstoffen über die Haut kommt.

Mit Hilfe des Baunscheidtiergerätes wird die Hautoberfläche leicht angeritzt und anschließend die gestichelten Hautpartien mit einem speziellen Öl eingerieben. Das Öl fördert die Durchblutung und bewirkt ein Ausscheidungsverfahren, das sich etwas später in Form von kleinen Pusteln auf der Haut äußert.

Indikationen: Arthrosen, Ischialgie, WS-Erkrankungen, Neuralgien, Bronchitis, Leber- Gallenerkrankungen, Magenerkrankungen, Tinnitus, Hypotonie, Blasenerkrankungen, Nierenerkrankungen, Migräne u. v. m.


Tera-Force
Die Behandlung mit dem Tera-Force Gerät ist eine Alternative zur Akupunktur. Das Gerät arbeitete mit verschiedenen Energien. Infrarotwellen und Magnetfelder können Blockaden lösen. Tera-Force eignet sich hervorragend zur Schmerztherapie.